DRINGENDER NOTFALL

Liebe Menschen,

ein dringender Notruf erreichte uns von einer verzweifelten Frau, deren Vater gestorben war und 12 Ziegen und 2 Schafe hinterlassen hatte.

Leider konnte sich der Vater wohl in der letzten Zeit nicht mehr wirklich um die Tiere kümmern und die Tiere verwahrlosten zunehmend. Da der Zustand der Tiere es erforderlich machte, sie sofort mitzunehmen und zu behandeln, gab es für uns natürlich keine große Überlegung. Das Ausmaß der Kosten zeigte sich leider erst jetzt.

Alle Tiere sind behandlungsbedürftig, 2 mussten sofort in die Klinik, ein Schaf musste leider erlöst werden. Fast alle werden Pflegefälle auf Dauer bleiben.

Deshalb suchen wir dringend Paten für die einzelnen Tiere und würden uns über Spenden zur Hilfe der Tierarztkosten und weiteren Behandlungen sehr freuen.


Eine Patenschaft ist schon ab 5 Euro im Monat möglich, denn jeder Euro ist viel Wert um den Tieren das Leben ohne Ausbeutung, Schmerz und Leid zu ermöglichen. Natürlich ist für Paten_innen jederzeit nach Anmeldung ein Besuch ihres Patentieres möglich.

Hier geht's zum Patenschaftsformular (https://zickenfarm.de/helfen/tierpate-werden), das direkt online ausgefüllt werden kann.

Des Weiteren können auch Einzelspenden oder Daueraufträge für Patenschaften unter

Konto: DE06733692640006470238

PayPal. [email protected]

erfolgen.


Vielen Dank für eure Unterstützung!
Tierschutzverein SchaZi“Unsere Zickenfarm“ e.V.
www.zickenfarm.de
86947 Weil

Dringender Notfall!

Wählen Sie den Spendenbetrag. Kleinere Beträge als 30 Euro sind selbstverständlich ebenso willkommen. Die Tiere freuen sich über jede Unterstützung!

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Donation Total: €30,00

Augsburger Allgemeine – Ein besseres Leben für 28 Kälber

Augsburger Allgemeine - Ein besseres Leben für 28 Kälber

Tierschutz Auf einem Hof in Bad Grönenbach erlebten die Tiere schlimme Qualen. Jetzt kümmert sich ein Verein um das Jungvieh aus dem Allgäuer Skandalbetrieb

PDF Herunterladen - Augsburger Allgemeine -Eveline Treischl im Stall bei den Kälbern, die von einem Skandalbetrieb aus dem Un-
terallgäu gerettet wurden.
Foto: Christian Schapals

Weil/Bad Grönenbach Ziemlich genau ein halbes Jahr ist es her, dass ein Tierskandal die Gemeinde Bad Grönenbach im Unterallgäu erschüttert hat. In mehreren großen Milchviehbetrieben wurde und wird wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Auslöser war ein Film, den Tierschützer in einem der Betriebe heimlich gedreht hatten. Zumindest für 28 Kälber aus einem dieser Betriebe ist die Leidenszeit vorbei: Sie dürfen künftig auf der Zickenfarm in Bad Grönenbach und auf anderen Gnadenhöfen leben.

Dass für diese Tiere die Zukunft positiv aussieht, liegt an dem Tierschutzverein „SchaZi“, der seinen Sitz im Landkreis Landsberg hat. Dessen Vorsitzende Heidi Jensen und die Betreiberin des Gnadenhofes Zickenfarm, Eveline Treischl, wollen den Tieren eine bessere Zukunft bieten. Treischl führt die Zickenfarm in Bad Grönenbach schon seit Jahren: „Wir sind seit 2016 im Unterallgäu, vorher waren wir in Nesselwang im Ostallgäu“, erzählt die 50-Jährige. 150 Tiere, darunter Ziegen, Schafe, Ponys, Pferde und Katzen – viele von ihnen krank – leben auf dem Hof, wie Eveline Treischl erzählt. Und nun auch einige Kälber. „Der Landwirt kam selbst auf uns zu und hat um Hilfe gebeten“, sagt Treischl. Der Bauer beende die Milchwirtschaft, und der Verein habe sich bereit erklärt, die 28 Kälber zu übernehmen. Sechs leben jetzt auf der Zickenfarm in Bad Grönenbach, die anderen wurden auf weitere Höfe und auf Pflegestellen verteilt, unter anderem im Raum Augsburg.

Manche Höfe finanzierten die Pflege der kleinen Rinder selbst, sagt Eveline Treischl, oder der Verein zahle 120 Euro pro Monat für Futter und Tierarzt. Der Verein hat über seine Facebook-Seite und Homepage auch eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um Geld für die Kälbchen aufzutreiben. Die Kälber seien in keinem guten gesundheitlichen Zustand und müssten behandelt werden. „Wir haben die sechs behalten, die nicht transportfähig waren und intensiv behandelt werden müssen.“ Sie bekämen zwei- bis dreimal am Tag Spritzen oder Medikamente. Auf dem Gnadenhof sei man darauf spezialisiert, sich vor allem um kranke Tiere zu kümmern. Bis Mitte 2019 wurde die Zickenfarm – sie besteht seit 2007 – privat geführt. Doch als der Sponsor ausfiel, entschloss man sich, einen Verein zu gründen, wie Eveline Treischl erzählt.

Und hier kommt Heidi Jensen aus Weil ins Spiel. Die 65-Jährige hatte vor einiger Zeit selbst zwei Schafe gerettet, die bei ihr auf einer Weide in Weil stehen. „Es sind zwei Zackelschafe.“ Über die Schafe entstand der Kontakt zu Eveline Treischl. Und Heidi Jensen beteiligte sich im vergangenen Sommer aktiv bei der Vereinsgründung. „Für Tiere tue ich fast alles“, so Jensen. Sieben Mitglieder hat der Verein, sie stammen laut Jensen aus der Region.


Augsburger Allgemeine - NUMMER 7 FREITAG, 10. JANUAR 2020


PDF Herunterladen -Augsburger Allgemeine  - Eveline Treischl im Stall bei den Kälbern, die von einem Skandalbetrieb aus dem Un-
terallgäu gerettet wurden.
Foto: Christian Schapals

28 Kälber gerettet!

Wir haben 28 Kälber gerettet!

Da unser Lebenshof ja in Bad Grönenbach liegt, nicht weit von den Höfen, die wegen katastrophalen Zuständen in den Medien sind, war hier natürlich Handlungsbedarf.

Unser Kälbchen Alaina sucht noch einen Paten

So erreichte uns der Hilferuf, dass die letzten 28 Kälber eines dieser Betriebe entsorgt werden sollten.

Kälber nur wenige Tage alt sollten ihre letzte Reise direkt ins Schlachthaus antreten. Der Landwirt selbst bat uns um Hilfe, seinen letzten Kälbern einen Lebensplatz zu schenken.Was unserer Meinung nach ein feiner Zug von ihm ist und wirklich Respekt verdient.

Und obwohl es völlig unklar war, wie wir 28 Kälber auf Dauer finanzieren sollen, haben wir uns trotzdem entschlossen, allen diesen kleinen zarten Wesen zu helfen. Es sind Kinder, die wenige Stunden nach ihrer Geburt ihren Müttern entrissen worden sind und in die Einsamkeit eines Kälberiglus gesteckt wurden. Sie waren allein, es war kalt und sie wussten nicht, wie ihnen geschieht. Sie hattenen furchtbar Angst. Viele der Kälber überleben diese ersten Tage nicht. Wir mussten helfen, um wenigstens für diese 28 Kinder ein Leben in Freiheit zu ermöglichen.

Da wir nicht alle bei uns am Hof unterbringen konnten, gilt unser besonderer Dank den Pflegestellen, die sich bereit erklärt haben, einige Tiere aufzunehmen.

Jetzt haben wir die schwierige Aufgabe, für alle einen Paten zu finden, der uns bei den Unterhaltskosten unterstützt. Denn nicht nur die Futter und Milchkosten sind immens, die Tierarztkosten sind monatlich im 4stelligen Bereich.

Deshalb hoffen wir ganz fest auf Unterstützung.

Jetzt eine Patenschaft für ein Kälbchen übernehmen

Oder uns bei den Unterhaltstkosten mit einer Spende unterstützen:

Dringender Notfall!

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Donation Total: €30,00